Einen guten Lattenrost schnell erkennen

Woran erkennt man einen guten Lattenrost?

Einen guten Lattenrost schnell erkennenDie meisten Betten haben drei Bestandteile, ein Bettgestell, einen Lattenrost und eine Matratze. Bei der hohen Bedeutung, die die Matratze für den Liegekomfort hat, übersehen viele Menschen die Unterschiede zwischen einem guten und einem schlechten Lattenrost. Stellen sich dann nach einiger Zeit die ersten Verschleißerscheinungen ein, fragen sie sich, was zu tun ist. Wir zeigen Ihnen, wie es gar nicht erst dazu kommt.

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Aufbau und Funktion eines Lattenrosts

Lattenroste sind rechteckige Rahmen, die in kurzen Abständen mit elastischen Querstreben besetzt sind. Sie dienen der Stabilisierung und Durchlüftung der Matratze. Durch die Freiräume zwischen den Leisten kann die Luft angemessen zirkulieren und die Unterseite der Matratze erreichen. Lattenroste bestehen meistens aus Birken- oder Buchenholz.

Es ist besonders stabil und elastisch. Weitere Qualitätsmerkmale sind abgerundete Kanten und die Verwendung von Voll- statt Schichtholz. Billigere Ausführungen sind aus weicherem Fichten- oder Kiefernholz gefertigt.

Achten Sie neben dem Holz auf die Verbindungsstellen zwischen dem Bettrahmen und dem Lattenrost. Während sie bei günstigen Modellen aus einfachem Plastik bestehen, kommen bei hochwertigen Rosten natürliche Kautschuktaschen zum Einsatz.

Verstellbare und unverstellbare Lattenroste

Hochwertige Lattenroste sind mit Scherenbeschlägen ausgestattet. Sie ermöglichen die Erhöhung der Fuß- und Kopfstütze. Achten Sie darauf, dass die Hochstellmöglichkeiten sinnvoll an ihren Körper angepasst sind. Wenn die Beinhochstellung 50 cm über den Fußende beginnt ist das wenig zielführend, da die Schienbeine in Rückenlage nicht nach oben geknickt werden können. Idealerweise liegt das Verhältnis Fuß- zu Kopfhochstellung bei zwei Dritteln zu einem Drittel.

Bei Modellen der höheren Preisklasse lässt sich nicht nur die Rücken-, sondern auch die Kopflehne gesondert neigen.

Die richtige Anzahl der Leisten

Je schwerer der Liegende und die Matratze sind, desto mehr Leisten müssen sich auf dem Rost befinden. Geht man von einem Gesamtgewicht von 100 kg aus, lasten bei einem Rost mit 14 Leisten ca.7kg auf jeder Leiste. Bei einem Rost mit 42 kg sind es nur etwa 2,3 kg. Ein weiterer Vorteil vieler Leisten besteht darin, dass die Matratze weniger stark verschleißt.

Einzelne Teilbereiche werden nicht so sehr in die Zwischenräume gedrückt. Zu viele Leisten sollten es allerdings auch nicht sein, da die Luft unter der Matratze am Zirkulieren gehindert würde.

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